Der TuS Oberwinter ist mit einem 2:1-Sieg bei Ata Urmitz im Rheinlandpokal erfolgreich aus der Corona-Zwangspause gestartet. Nach einem frühen Rückstand konnte die Mannschaft durch die Tore von Ebrima Manneh und Laurenz Wassinger das Spiel drehen.

TuS-Trainer Cornel Hirt zeigt sich nach der Partie sichtlich zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft: „Dafür, dass wir so lange keinen Fußball mehr gespielt haben, war das ein ansehnliches Spiel. Ich habe der Mannschaft vor dem Spiel gesagt, sie soll auf dem Platz selber Entscheidungen treffen, und da haben die Spieler gute Lösungen gefunden. Es hat sich heute gezeigt, wie die Mannschaft auf solche Gegebenheiten reagiert, und das hat sie ausgezeichnet gemacht.“.

Mit dem 1:0-Rückstand in der vierten Spielminute durch einen herrlichen Freistoßtreffer von Meris Silijkovic war der TuS denkbar schlecht in die Partie gestartet. In der 32. Spielminute konnte Ebrima Manneh nach Vorarbeit von Antonio Halfen den verdienten Ausgleichstreffer für die Grünen erzielen.

Auch der Start in die zweite Hälfte lief für den TuS eher durchwachsen. Dank der guten Defensivarbeit ließen die Gäste jedoch wenig anbrennen. Mit einem bemerkenswerten Sololauf vollstreckte Neuzugang Laurenz Wassinger in der 83. Minute schließlich zum umjubelten Siegtreffer in einem ausgeglichenen und umkämpften Spiel.

Am kommenden Sonntag (11. Juli) um 14:30 Uhr steht für den TuS Oberwinter die Achtelfinal-Partie auswärts bei der SG Rascheid/Geisfeld an.

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