Die Historie des TuS Oberwinter e.V.

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1920 - 2012

Es war die Erkenntnis einiger junger Männer in Oberwinter, man müsse etwas unternehmen, um der Jugend des Ortes in dieser Zeit der Nachkriegswirren einen Halt zu geben. Dies führte nach einigen Überlegungen dazu, dass am 29. März 1920 acht junge Männer (Heinrich Arenz, Wilhelm Prinz, Willy Müller, Josef Schwenzer, Johannes Clemens, Karl Häger, Jakob Schneider und Rudolf Seeger) zur ersten Besprechung im Gasthaus „Zum Goldenen Anker“ zusammen kamen. Mit Willy Weygold, der am 8. Mai 1960 in Montey Park (Californien) verstarb, wurde ein erster Arbeitsausschuss gebildet. Er war es auch, der die Satzungen ausarbeitete. Mangels geeigneten Geländes bereitete die Sportplatzfrage größte Sorge. Doch auch dieses Problem wurde beseitigt.

Der damalige Oberbürgermeister von Köln und spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer ermöglichte die Verpachtung der Rheinwiesen, die zum ehemaligen Beamten – Erholungsheim der Stadt Köln gehörten. Pächter wurde später die Gemeinde Oberwinter, die erfolgreichen Besprechungen hatten Willy Weygold und Gustav Häger mit Köln geführt. Nun war der Sportplatz da, eine wichtige Hürde genommen.

Anfang Mai 1920 kam es zum ersten Übungsspiel gegen den Sportverein Mehlem, welches mit 3 : 7 verloren wurde. Schon bald wurden die ersten Tore und Bälle gestiftet. Mit dem Sportverein Bodendorf wurde das erste offizielle Spiel ausgetragen.
Nach der Gründung und bis zum Eintritt in den Verband gehörten die Oberwinter Fußballer, wie viele Fußballvereine in der näheren und weiteren Umgebung zu den sogenannten „wilden Vereinen“. Das hinderte die damaligen Fußballer an der Begeisterung, mit der sie zielstrebig ihren Anfang genommen hatten und nun ihren Weg gingen…..

 

Hintere Reihe stehend (v.l.): Josef Seeger, Heinz Liemersdorf, Karl-Heinz Willkomm und Heinz Ludwig

Vordere Reihe stehend (v.l.): Paul Monschau, Willi Drodten, Toni Müller und Paul Schmitz

Vorne sitzend (v.l.): Horst Walter Endriss, Hans Kessel und Willi Monjau
Fritz Noack (v.l.), Albert Kimpel, Hans Bierikoven, Mathias Güttes, Paul Reinartz, Johann Jakobs, Willi Noack, Hans Rott, Karl-Heinz Willkomm, Gerd Klein und Walter Faßbender

1. Mannschaft in den 60er Jahren

Hinten, v.l. Dieter Schüttler , Dieter Werner, Herbert Lang, Reinhard Werner, Walter Assenmacher, Gerd Bauer, Josef Pertz und Willi Klein

Vorne, v.l. Albert Kimpel , Michael Sieger und ???

1. Mannschaft in den 60er Jahren

Hinten , v.l. Rudolf Zenz , Helmut Knust, Manfred Holthoff, Wolfgang Koenen, Paul Schuster, Walter Assenmacher, Theo Orbonz und Arno Fughe sowie

Vorne, v.l. Gustav Haupt , Lothar Bartz und Herbert Schwippert

1. Mannschaft in den 60er Jahren

v.l. Trainer Hubert Nicot , Horst Walter Endriss, Lothar Bartz, Albert Kimpel, Hans Rott, Herbert Schwippert, Josef Drothen, Paul Monschau, Hans Wiest, Fritz Noack, Fritz Drothen und Hans Josef Kniel

Schiedsrichter bei der Passkontrolle

(v.l.), Franz-Josef Stang (Unkelbach), Jakob Arenz (Bandorf), Hans Wiest (Rolandswerth) und Fritz Noack (Oberwinter)
Die damals in Oberwinter wohnende ehemalige Bundestagspräsidentin Annemarie Renger übergab im Mai 1979 auf dem Sportplatz Oberwinter im Ortsteil Bandorf einen Pokal an Spielführer Antonio Lopez.

Aufstiegsmannschaft 1997

Hinten v.l. Mario Acker, Stefan Beer, Manuel Malacho, Frank Monschau, Tomas Lopez, Oliver Braun, Harald Midnacht
Mitte v.l. Berni Schmidt, Uwe Küpper, Jens Winking, Thomas Baumert, Joe Barz, Roderik von Ostrovski, Wolfgang Bachem, Manuel Lopez, Trainer Hardmut Giebler
Unten v.l. Oliver Küster, Gerry Hochgürtel, Marc Defreng, Rainer Susok und Kapitän Claus Wiest

TuS Oberwinter vs. Slavia Prag

Oben v.l. Hein Bauer, Ulli Brenner, evtl. Jörg Rhöse, Steffen Paffenholz, Didi Dahr, Kalle Girahts, Uli Kostreva, Horst Susok, Wolle Bachen, Frank Bach, Rainer Bell, Peter Küpper
Untern v.l. ???, Frank Noak, Raffa Martin, Angelo Lopez, Hubert Theuer
Trainer u. Betreuer: Martin Schlimpen, Otto Assenmacher, Hartmut Giebler

TuS Oberwinter Verbandsliga 1985

Oben v.l. Andreas Schmilewski, Frank Bach, Burkard Lau, Jürgen Walbröl, Uli Brenner, Thomas Pietsch, Rainer Bell, Trainer Hartmut Giebler
Unten v.l. Thomas Schmilewski, Holger Drees, Artur Jarek, Peter Peterhensel, Uwe Schwiperich, Udo Stöppelkamp, Wolfgang Bachem